Ihr so nah

Die vergangenen drei Nächte durfte ich zum Schlafengehen das Höschen der Dame meines Herzens, das sie den Tag über getragen hat, tragen. Und zwar auf dem Kopf, so aufgezogen, dass sich der Stoff, der ihr den ganzen Tag am nächsten war, direkt über meiner Nase befindet.

Ihr wunderbarer Duft hat mich erregt, sehr erregt. Dabei dürfte geholfen haben, dass ich von der Dame meines Herzens gerade in „demütigem Verlangen“ gehalten werde, was die Abwesenheit von eigener sexueller Befriedigung bedeutet. Und es hat mich natürlich auch deshalb erregt, weil es eine demütigende Handlung ist, das getragene Höschen eines anderen über dem Gesicht zu tragen.

Ich bin der Dame meines Herzens sehr dankbar und liebe sie sehr. Nicht nur dafür.

Kleidungsfragen

Heute in einem Kommentar zu einem Beitrag auf Reddit den Ratschlag gelesen:

Try panties. Men in panties tend to quickly understand the role much better.

Die Vorstellung, Höschen zu tragen, finde ich ja gleichermaßen demütigend wie erregend. Die Dame meines Herzens kann dagegen mit der Vorstellung weiblich konnotierter Kleidung an mir gar nichts anfangen.

Sicher ist aber, dass die Kleidung, die Mann tragen muss, direkt in den Kopf wirkt und auch das Verhalten ändert.

Ich frage mich zum Beispiel gerade, wer String-Tangas erfunden hat, die sich mit ihrem Band zwischen die Pobacken drängen…