A woman has to be submissive to her man

Also das sagt zumindest der Straßenprediger in diesem netten Film zu der Frau, die seine vorherigen Worte eigentlich ganz interessant fand. Allerdings ist ihr Umgang mit ihrem eigenen Mann, nun ja, eher anders geartet.

Mal sehen ob sie das Argument überzeugt, dass das schließlich Gottes Wort sei. Aber ganz ehrlich: ich finde den Film ja aus einem ganz anderen Grund sehr hübsch *blush*.

Männer im Park

Ich weiß gar nicht, ob ich dieses Video hier schon mal verlinkt habe, aber selbst wenn. Es ist mir heute wieder in die Timeline gespült worden – und es gefällt mir immer noch sehr. Ich sollte mehr Zeit haben, zeitunglesend im Park zu sitzen. Vielleicht würde mir dann auch mal sowas passieren.

Oder ich sollte öfter in den Park gehen. Welcher Mann ich da sein wollen würde, dürfte ja klar sein…

Du weißt, dass…

Du irgendwo in Dir drin ein sub bist, wenn Du an einem normalen Tag nach der Dame deines Herzens in die Badewanne gehst und Dir denkst, eigentlich hätte sie das Wasser doch einfach drinlassen können. Aus ökologischen, aber auch aus Statusgründen.

Und wenn Du beim Aufräumen der Küche ihre Reste vom Frühstück siehst und denkst, da hätte sie ja auch einen Zettel „Dein Mittagessen“ dranmachen können.

Ob die Nachbarn einen Putzsklaven haben?

Ich habe ein Faible für schöne Geschichten. Diese hier mit dem Titel „Plötzlich Herrin eines Putzsklaven“ ist so eine. Dabei ist es ja fast schon egal ob sie sich wirklich genau so oder nur so ähnlich oder vielleicht auch ganz anders zugetragen hat.

Das Schöne daran für mich ist das Einlassen auf etwas, was man zunächst überhaupt nicht versteht. Wie aus Distanz Nähe, aus Ablehnung Ausprobieren und dann Gefallen wird. Und dabei spielt es gar keine Rolle, ob auf eine solche schöne Geschichte in der Realität ein Vielfaches an Geschichten kommt, bei denen es nicht passt.

Und mir gefällt die Vorstellung, dass es da draußen solche Menschen gibt. Wenn ich manchmal durch die Straßen gehe oder mit der Straßenbahn fahre, dann frage ich mich, wer von den Leuten um mich herum gestern Abend festgebunden auf dem Bett lag und heute noch Striemen auf der Haut hat oder gerne jemanden in ihrer oder seiner Nähe hätte um auf den Knien seine freiwillige Unterwerfung zu demonstrieren. Die erste Reaktion ist meistens: vermutlich niemand, wer sollte das denn sein? Aber auf der anderen Seite: wahrscheinlich viel mehr als man glaubt.

Femdom lernen mit Duolingo

Ich hab die Tage mal Duolingo wieder ausprobiert. Man muss sich da ja bei Englisch von sehr einfachen Fragen hocharbeiten. Ein bisschen langweilig. Bis ich in einer Lektion diese Fragen bekam…

Er geht, wenn sie jetzt? Sie spricht, er hört zu? Der Hund seiner Ehefrau? Dürfte für die meisten Leute harmlos klingeln. Bei mir löst es Kopfkino aus und macht mir bewusst, was mir gerade fehlt.

Into the wild

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Es gibt ja wenig was ich erotischer finde als Männer, die sich öffentlich gegenüber Frauen devot verhalten – und zwar auf eine Weise, die auf den ersten Blick kein Hochziehen der Augenbrauen zur Folge hat…

(Leider kenne ich keine Quelle zu dem Bild, es geistert an verschiedenen Stellen im Netz rum. Also wenn jemand Einwände gegen die Veröffentlichung hat, lösche ich es natürlich.)