Arsch

Es gibt angeblich einen neuen Trend, sein entblößtes Gesäß in hübscher Landschaft zu fotografieren und online zu teilen.

Ich finde die Ergebnisse teilweise ja durchaus ästhetisch. Ich kann leider nicht mitmachen. Nicht nur dass ich glaube, da nicht mithalten zu können. Ich habe gerade auch blaue Flecken.

Anmerkung: Ich habe die Worte auf Anweisung der Dame meines Herzens durchgestrichen, die diesen Beitrag peinlich findet und ausdrücklich missbilligt.

Preisaushang

Das Begehren eines Sklaven kann groß werden, wenn die Dame seines Herzens nicht da ist. Sehr groß. Und weil die Dame meines Herzens auch sehr gütig sein kann, hat sie ihrem Sklaven an einem solchen Abend die Erlaubnis erteilt, sich drei Minuten lang selbst zu berühren, um seine Gedanken zu unterstützen. Nur berühren, fühlen, vorstellen, mehr natürlich nicht.

Weil nichts im Leben umsonst ist, hat auch diese Gunst ein Preisschild gehabt: 125 Stockschläge. 

Diese Rechnung wurde gestern Abend fällig. Mit einer Variation der verschiedenen Instrumente und in fünf gleich großen Packungen, unterbrochen vom Warten in der Ecke. Mit heruntergelassener Hose.

An die Dame meines Herzens denke ich heute sehr häufig. Ich arbeite ja überwiegend im Sitzen.

Und ich muss sagen, ich würde mich immer wieder so entscheiden.

Kleider machen Leute

Mal wieder einen schönen Beitrag bei femdom101 gelesen. Es geht um das interessante Thema, was man(n) so drunter trägt.

Yesterday I surprised John with a special little gift that was over due. I took him shopping for  panties at the plus size store. This is embarrassing for him but he still treasurers the excitement that comes along with the experience. (…)

I believe many women would be surprised by the number of men who secretly wear women’s underwear under their clothing. Once a gentlemen told me it is about how it makes him feel to wear panties. It helps bring our the softer, more submissive side of his personality he told me. He didn’t understand it, but it somehow relaxes him to wear pretty lacy things under his male clothing.

Ich kann das gut nachvollziehen. Natürlich hat das, was ich anziehen muss oder darf direkte Auswirkungen darauf, wie ich mich fühle. Dabei spielt es keine Rolle, ob andere das überhaupt wahrnehmen oder nicht.

Bei mir sind es jetzt wenig er feinste Dessous, die meine Fantasie anregen (wobei vor allem getragene Sachen noch einmal tragen zu müssen durnchaus einen Reiz haben könnte), sondern Damenstrumpfhosen. Blickdicht. Das Gefühl, sie anzuhaben, macht mich bereits doppelt so devot. Und sie sind auch noch so herrlich unpraktisch, gerne auch mal unbequem, etwa wenn es warm wird, und auch wirklich lästig anzuziehen. Und dennoch fühlen sie sich so erotisch und zugleich so „falsch“ an („wenn die wüssten, was ich drunter anhab…“).

Also, werte Damen, Kleider machen wirklich Leute.

Sometimes

Ich weiß gar nicht, warum Pornographie so ein schlechtes Image hat. Es gibt Tage, da ist es einfach ein perfektes Mittel, das einfach passt.

Wobei es auch vermutlich stimmt, dass eigentlich niemand Pornographie will, es ist immer nur die zweitbeste Lösung. Aber, hey, zweitbeste ist doch immer noch ganz schön weit oben.

Nein

Ich finde ja kleine Szenen aus dem Alltag sehr schön, in denen echte Menschen das Machtgefälle in ihren Beziehungen beschreiben.

Etwa hier, wo der Autor beschreibt, wie er in der Nacht Schwierigkeiten hatte, weil er ständig das Gefühl hatte, auf die Toilette zu müssen. Und nach endlosen Versuchen seine Frau neben ihm im Bett wach wurde und er den Wunsch äußerte, vielleicht auf anderem Weg Linderung zu suchen:

So in the middle of the night my wife wakes and asks if I’m OK.  I explain the pain and that Ive been to the toilet about 10 times and it feels like the previous infection thing.  I ask if I could masturbate to push any urine back out the tube.

She said „No“

Normally she has a resonse like what do you think you should do and I find that frustrating.  Here she was very definate.  

She said if it’s infection then it’s already set in and mastubation isn’t going to do anything.  See the doctor in the morning.

She rolled over and went back to sleep.

Nein und so ein kleines Wort. Und doch so mächtig.