Erziehungsmaßnahme

Vor einigen Tagen, als die Dame seines Herzens für ein paar Tage nicht bei ihm war, war aus verschiedenen Gründen, die hier nicht erwähnt sein sollen, eine Erziehungsmaßnahme notwendig.

Und die hatte es in sich.

Ich musste mir die Nacht über alle zwei Stunden den Wecker stellen und eine kleine Aufgabe erfüllen, die ich für sie dokumentieren musste.

Nicht nur, dass eine Nacht in der man ständig aus dem (Tief)Schlaf gerissen wird, sehr wenig erholsam ist. Es waren auch noch zwei Nächte hintereinander.

Und Dinge, die ein Mann und Sklave unter normalen Umständen sogar als Belohnung sehen würde, können um 3 Uhr oder 5 Uhr nachts eine echte Qual sein (und auch rein körperlich schwer zu erfüllen…).

Kurz: Erziehung muss nicht schwierig sein. Zumindest nicht für sie.

Arsch

Es gibt angeblich einen neuen Trend, sein entblößtes Gesäß in hübscher Landschaft zu fotografieren und online zu teilen.

Ich finde die Ergebnisse teilweise ja durchaus ästhetisch. Ich kann leider nicht mitmachen. Nicht nur dass ich glaube, da nicht mithalten zu können. Ich habe gerade auch blaue Flecken.

Anmerkung: Ich habe die Worte auf Anweisung der Dame meines Herzens durchgestrichen, die diesen Beitrag peinlich findet und ausdrücklich missbilligt.

Preisaushang

Das Begehren eines Sklaven kann groß werden, wenn die Dame seines Herzens nicht da ist. Sehr groß. Und weil die Dame meines Herzens auch sehr gütig sein kann, hat sie ihrem Sklaven an einem solchen Abend die Erlaubnis erteilt, sich drei Minuten lang selbst zu berühren, um seine Gedanken zu unterstützen. Nur berühren, fühlen, vorstellen, mehr natürlich nicht.

Weil nichts im Leben umsonst ist, hat auch diese Gunst ein Preisschild gehabt: 125 Stockschläge. 

Diese Rechnung wurde gestern Abend fällig. Mit einer Variation der verschiedenen Instrumente und in fünf gleich großen Packungen, unterbrochen vom Warten in der Ecke. Mit heruntergelassener Hose.

An die Dame meines Herzens denke ich heute sehr häufig. Ich arbeite ja überwiegend im Sitzen.

Und ich muss sagen, ich würde mich immer wieder so entscheiden.

So simpel

Rezept für eine einfache Strafe:

Die Fessel am rechten Handgelenk des Sklaven mit der Fessel um den linken Knöchel mit einem Karabinerhaken befestigen. Den Sklaven in die Ecke stellen.

Wer sich jetzt fragt: Hä? … sollte es einfach mal selbst erleben, wie der Schmerz kommt.

Anti-Chastity

Die Leserinnen und Leser dieses kleinen Blogs wissen, dass ich das Konzert der angeordneten Keuschheit sehr reizvoll finde. Etwa weil 30 Tage auf jede Berührung dort zu verzichten sehr demütig macht.

Die Dame meines Herzens hat jetzt das Gegenmodell verhängt. Zwei Mal am Tag, morgens (zu nachtschlafender Zeit, by the way) und vor dem Schlafengehen muss ich alleine zu einem Höhepunkt kommen (der aber nicht wirklich ein solcher ist, Stichwort ruined orgasm für die Experten hier). Und wäre das nicht schon demütigend genug ist jeweils die Zeit zu stoppen und ihr mitzuteilen – und jedes Mal muss länger dauern als das zuvor. 

Ich kann versichern, das klingt womöglich unangenehm, aber es klingt auf jeden Fall noch angenehmer als es ist. Immerhin: nur bis Sonntag ist das angeordnet.