Fesselstrafe

Ich habe mich gegenüber der Dame meines Herzens falsch verhalten. Konkret habe ich eine sehr klare Anweisung bewusst und willentlich missachtet. In der Folge musste ich eine Nacht, in der ich alleine zu Hause war, gespreizt und selbst gefesselt auf dem Bett verbringen. Zudem musste ich mir – ähnlich wie hier beschrieben – um 2 Uhr und 5 Uhr nachts den Wecker stellen um mich dann jeweils bei ihr per Mail zu entschuldigen.

Das mit der Fesselung ist ja so eine Sache. Alleine kann man sich, zumindest an den Armen, ja gar nicht soooo streng fesseln und wenn man erstmal so daliegt ist das größte Problem die eigene Erregung. Fesseln sind nun mal… Eben. Aber irgendwann schläft man dann ein. Nur leider klingelt praktisch sofort, also gefühlt sofort, der Wecker. Und dann, nach der Mail und dem wieder anketten der dafür notwendigen Hand, merkt man: wie die Muskeln schmerzen. Wie sich Beine und Arme wehren. Wie der Körper kämpft, sich endlich aus der Rückenlage zu befreien. Man beginnt es zu hassen. Zu leiden. Darüber nachzudenken, wie lange man bis zum Aufstehen noch durchhalten muss. Und dann wieder nur der Schmerz.

Irgendwann ist dann der Schlaf doch da. Wie schön. Aber dann ist da auch das nächste Weckerklingeln. Und geht wieder los.

Mit dem kleinen Bonus, dass ich vorher einmal darum gebeten hatte, mir doch vielleicht selbst Lust verschaffen zu dürfen. Das hat sie mir gnädig gestattet. Aber nicht dann, als ich wollte, sondern eben um 5 Uhr morgens. Gefesselt. Auf dem Rücken. Auf dem Bett. Wenn von Erregung so gar nichts mehr zu spüren ist. Und das bittere Ergebnis musste bis zum Morgen feucht und eklig auf seinem Bauch verbleiben.

Eine echte Strafe.

Ihr so nah

Die vergangenen drei Nächte durfte ich zum Schlafengehen das Höschen der Dame meines Herzens, das sie den Tag über getragen hat, tragen. Und zwar auf dem Kopf, so aufgezogen, dass sich der Stoff, der ihr den ganzen Tag am nächsten war, direkt über meiner Nase befindet.

Ihr wunderbarer Duft hat mich erregt, sehr erregt. Dabei dürfte geholfen haben, dass ich von der Dame meines Herzens gerade in „demütigem Verlangen“ gehalten werde, was die Abwesenheit von eigener sexueller Befriedigung bedeutet. Und es hat mich natürlich auch deshalb erregt, weil es eine demütigende Handlung ist, das getragene Höschen eines anderen über dem Gesicht zu tragen.

Ich bin der Dame meines Herzens sehr dankbar und liebe sie sehr. Nicht nur dafür.

Ganz ohne mich

Ich habe einen schönen Beitrag bei „Ihr Juwel“ gelesen, bei dem ich Lächeln musste, weil ich ähnliches erleben durfte und ähnliches fühle.

Nun jedoch hat Madame ein neues Spiel des „nicht dürfen“ ins Rennen gebracht, es stellt sich wie folgt dar und findet im Moment hin und wieder des Nächtens im Bett statt.

Ich habe meine Maske anzulegen, die Reißverschlüsse an den Augen und am Mund werden geschlossen, „du bleibst liegen“ kommt Ihre Anweisung und ich höre Ihren „elektrischen Freund“ wie dieser seine Arbeit aufnimmt.

Es ist nicht Ihr elektrischer Freund mit dem Sie sich vergnügt, was mich dann beschäftigt sondern dieses nicht teilhaben dürfen, Ihr nicht behilflich sein zu dürfen. (…)

Mir reicht es schon wenn ich dabei knien darf und Ihr dadurch zeigen kann das ich bereit bin Sie zu unterstützen oder Ihre Füsse dabei küssen und lecken darf.

Bei mir gab es keine Kopfmaske – was sicher interessant ist – und auch keinen Keuschheitsgürtel – es sicher auch interessant ist -, sondern ich lag einfach neben der Dame meines Herzens im Bett, während sie sich selbst Lust verschafft hat. Und ich musste daran denken, wie sehr ich es liebe, sie zu streicheln und zu küssen und das zu tun, was sie dort gerade ganz alleine ohne mich tat.

Ich fühlte mich ausgeliefert, ihr unterworfen und, ja, auch gedemütigt. Und es hat mich sehr erregt.

Immer interessant zu lesen, dass man nicht alleine so tickt.

Muskelkater in der Badewanne

Die meisten Menschen gehen mit Muskelkater in die Badewanne, entspannen sich dort, und kommen entspannt(er) wieder aus der Wanne raus. Ganz offensichtlich bin ich nicht wie die meisten Menschen.

Ich werde von der Dame meines Herzens in die leere Wanne gestellt, das rechte Handgelenk an den linken Knöchel gekettet, so dass ich nicht gerade Steffen kann. Und auch sonst ein bisschen Seil, das die Bewegung einschränkt. Über dem Kopf ihr getragenes Höschen, die Augen verbunden. Und dann alleine.

Ab und an schaut sie nach mir und ich frage mich ob sie merkt, wie sehr Beine und Rücken schmerzen. Beim ersten Besuch habe ich mich dummerweise an die Wand gelehnt, dafür wird die Kette nochmal verkürzt. Danach mache ich diesen Fehler nicht mehr.

Und heute habe ich Muskelkater. Und großen Respekt vor der Badewanne. Und meiner Dame des Herzens.

Sommerkleid

Es gibt viele schöne Dinge, die die Dame meines Herzens und ich bzw. sie mit mir anstellen kann. Ja, genau, solche.

Aber manchmal sind es die allereinfachsten Dinge, die berühren. 

Letztens war so ein Abend, an dem solche Dinge geschehen sollten (und geschahen). Aber bevor es anfing, musste die Dame meines Herzens noch etwas am Computer erledigen.

Sie saß am Tisch und tippte. Ich stand hinter ihr und konnte durch ihren Kopf nicht sehen, was sie tat. Aber das war auch egal.

Ich stand einfach hinter ihr und streichelte ihren Rücken durch ihr dünnes Sommerkleid. Mehr gab es für mich nicht.

Näher und mehr als ihr Sklave habe ich mich später auch nicht mehr gefühlt.

Erziehungsmaßnahme

Vor einigen Tagen, als die Dame seines Herzens für ein paar Tage nicht bei ihm war, war aus verschiedenen Gründen, die hier nicht erwähnt sein sollen, eine Erziehungsmaßnahme notwendig.

Und die hatte es in sich.

Ich musste mir die Nacht über alle zwei Stunden den Wecker stellen und eine kleine Aufgabe erfüllen, die ich für sie dokumentieren musste.

Nicht nur, dass eine Nacht in der man ständig aus dem (Tief)Schlaf gerissen wird, sehr wenig erholsam ist. Es waren auch noch zwei Nächte hintereinander.

Und Dinge, die ein Mann und Sklave unter normalen Umständen sogar als Belohnung sehen würde, können um 3 Uhr oder 5 Uhr nachts eine echte Qual sein (und auch rein körperlich schwer zu erfüllen…).

Kurz: Erziehung muss nicht schwierig sein. Zumindest nicht für sie.

Arsch

Es gibt angeblich einen neuen Trend, sein entblößtes Gesäß in hübscher Landschaft zu fotografieren und online zu teilen.

Ich finde die Ergebnisse teilweise ja durchaus ästhetisch. Ich kann leider nicht mitmachen. Nicht nur dass ich glaube, da nicht mithalten zu können. Ich habe gerade auch blaue Flecken.

Anmerkung: Ich habe die Worte auf Anweisung der Dame meines Herzens durchgestrichen, die diesen Beitrag peinlich findet und ausdrücklich missbilligt.