Betteln um Keuschheit

Ich habe heute einen Text gefunden, den ich sehr reizvoll finde:

Like, having a Domme tell a sub they’re not allowed to cum, but then teasing and edging them until they’re about to break. To the point that the sub has to beg “Please Mistress, don’t make me cum”, they have to go against everything their body is telling them because they want to be good and obey.
And then the Domme can be like “Well, you’re the one who asked me to stop. I would have kept going. Apparently you just don’t want to cum.” Rinse repeat until the sub breaks.

I dunno, I love the idea of subs being ordered to behave in a way that goes against their own pleasure/desires/self/preservation. Like yes please order me to do something that frustrates the hell out of me.

Diese Vorstellung, etwas zugleich zu lieben und zu hassen, finde ich wunderbar. Wenn mir die Dame meines Herzens auftragen würde, auf keinen Fall zum Höhepunkt zu kommen, egal was geschieht – und mich dann reizen und erregen würde… Was bleibt einem dann übrig als zu betteln, dass sie aufhört, wenn es sonst nicht mehr auszuhalten ist? Wie demütigend ist das?

Eine wunderbare Vorstellung.

Ask me

Ich würde in dieses kleine Blog ja gerne mehr schreiben. Aber was? Da es ja auf Beiträge den einen oder anderen Like gibt und auch ab und an Kommentare (danke dafür) dachte ich, ich frage mal nach Fragen. Die ich beantworten kann.

Also: Wenn ihr etwas von mir wissen wollt, dann ist jetzt die Chance in den Kommentaren zu fragen.

Sommerkleid

Es gibt viele schöne Dinge, die die Dame meines Herzens und ich bzw. sie mit mir anstellen kann. Ja, genau, solche.

Aber manchmal sind es die allereinfachsten Dinge, die berühren. 

Letztens war so ein Abend, an dem solche Dinge geschehen sollten (und geschahen). Aber bevor es anfing, musste die Dame meines Herzens noch etwas am Computer erledigen.

Sie saß am Tisch und tippte. Ich stand hinter ihr und konnte durch ihren Kopf nicht sehen, was sie tat. Aber das war auch egal.

Ich stand einfach hinter ihr und streichelte ihren Rücken durch ihr dünnes Sommerkleid. Mehr gab es für mich nicht.

Näher und mehr als ihr Sklave habe ich mich später auch nicht mehr gefühlt.

Kleider machen Leute

Mal wieder einen schönen Beitrag bei femdom101 gelesen. Es geht um das interessante Thema, was man(n) so drunter trägt.

Yesterday I surprised John with a special little gift that was over due. I took him shopping for  panties at the plus size store. This is embarrassing for him but he still treasurers the excitement that comes along with the experience. (…)

I believe many women would be surprised by the number of men who secretly wear women’s underwear under their clothing. Once a gentlemen told me it is about how it makes him feel to wear panties. It helps bring our the softer, more submissive side of his personality he told me. He didn’t understand it, but it somehow relaxes him to wear pretty lacy things under his male clothing.

Ich kann das gut nachvollziehen. Natürlich hat das, was ich anziehen muss oder darf direkte Auswirkungen darauf, wie ich mich fühle. Dabei spielt es keine Rolle, ob andere das überhaupt wahrnehmen oder nicht.

Bei mir sind es jetzt wenig er feinste Dessous, die meine Fantasie anregen (wobei vor allem getragene Sachen noch einmal tragen zu müssen durnchaus einen Reiz haben könnte), sondern Damenstrumpfhosen. Blickdicht. Das Gefühl, sie anzuhaben, macht mich bereits doppelt so devot. Und sie sind auch noch so herrlich unpraktisch, gerne auch mal unbequem, etwa wenn es warm wird, und auch wirklich lästig anzuziehen. Und dennoch fühlen sie sich so erotisch und zugleich so „falsch“ an („wenn die wüssten, was ich drunter anhab…“).

Also, werte Damen, Kleider machen wirklich Leute.

Sometimes

Ich weiß gar nicht, warum Pornographie so ein schlechtes Image hat. Es gibt Tage, da ist es einfach ein perfektes Mittel, das einfach passt.

Wobei es auch vermutlich stimmt, dass eigentlich niemand Pornographie will, es ist immer nur die zweitbeste Lösung. Aber, hey, zweitbeste ist doch immer noch ganz schön weit oben.