Ask me

Ich würde in dieses kleine Blog ja gerne mehr schreiben. Aber was? Da es ja auf Beiträge den einen oder anderen Like gibt und auch ab und an Kommentare (danke dafür) dachte ich, ich frage mal nach Fragen. Die ich beantworten kann.

Also: Wenn ihr etwas von mir wissen wollt, dann ist jetzt die Chance in den Kommentaren zu fragen.

Sommerkleid

Es gibt viele schöne Dinge, die die Dame meines Herzens und ich bzw. sie mit mir anstellen kann. Ja, genau, solche.

Aber manchmal sind es die allereinfachsten Dinge, die berühren. 

Letztens war so ein Abend, an dem solche Dinge geschehen sollten (und geschahen). Aber bevor es anfing, musste die Dame meines Herzens noch etwas am Computer erledigen.

Sie saß am Tisch und tippte. Ich stand hinter ihr und konnte durch ihren Kopf nicht sehen, was sie tat. Aber das war auch egal.

Ich stand einfach hinter ihr und streichelte ihren Rücken durch ihr dünnes Sommerkleid. Mehr gab es für mich nicht.

Näher und mehr als ihr Sklave habe ich mich später auch nicht mehr gefühlt.

Kleider machen Leute

Mal wieder einen schönen Beitrag bei femdom101 gelesen. Es geht um das interessante Thema, was man(n) so drunter trägt.

Yesterday I surprised John with a special little gift that was over due. I took him shopping for  panties at the plus size store. This is embarrassing for him but he still treasurers the excitement that comes along with the experience. (…)

I believe many women would be surprised by the number of men who secretly wear women’s underwear under their clothing. Once a gentlemen told me it is about how it makes him feel to wear panties. It helps bring our the softer, more submissive side of his personality he told me. He didn’t understand it, but it somehow relaxes him to wear pretty lacy things under his male clothing.

Ich kann das gut nachvollziehen. Natürlich hat das, was ich anziehen muss oder darf direkte Auswirkungen darauf, wie ich mich fühle. Dabei spielt es keine Rolle, ob andere das überhaupt wahrnehmen oder nicht.

Bei mir sind es jetzt wenig er feinste Dessous, die meine Fantasie anregen (wobei vor allem getragene Sachen noch einmal tragen zu müssen durnchaus einen Reiz haben könnte), sondern Damenstrumpfhosen. Blickdicht. Das Gefühl, sie anzuhaben, macht mich bereits doppelt so devot. Und sie sind auch noch so herrlich unpraktisch, gerne auch mal unbequem, etwa wenn es warm wird, und auch wirklich lästig anzuziehen. Und dennoch fühlen sie sich so erotisch und zugleich so „falsch“ an („wenn die wüssten, was ich drunter anhab…“).

Also, werte Damen, Kleider machen wirklich Leute.

Sometimes

Ich weiß gar nicht, warum Pornographie so ein schlechtes Image hat. Es gibt Tage, da ist es einfach ein perfektes Mittel, das einfach passt.

Wobei es auch vermutlich stimmt, dass eigentlich niemand Pornographie will, es ist immer nur die zweitbeste Lösung. Aber, hey, zweitbeste ist doch immer noch ganz schön weit oben.

So simpel

Rezept für eine einfache Strafe:

Die Fessel am rechten Handgelenk des Sklaven mit der Fessel um den linken Knöchel mit einem Karabinerhaken befestigen. Den Sklaven in die Ecke stellen.

Wer sich jetzt fragt: Hä? … sollte es einfach mal selbst erleben, wie der Schmerz kommt.