Über mich

Guten Morgen, ich bin der Martin und ich bin in festen Händen.

Nein, das ist natürlich Quatsch. Zumindest zu zwei Dritteln.

Es ist nicht Morgen, sondern es ist Abend, sogar schon ein bisschen spät. Und ich heiße natürlich auch nicht Martin. Hier soll es mit in festen händen genug sein. Ich bin ein er und nicht mehr ganz jung.

Aber richtig ist: Ich bin in festen Händen. Und zwar nicht nur in der gemeinhin in der Redewendung verstandenen Bedeutung, sondern auch im wahren Sinn der Worte. Anders gesagt: Es gibt nicht nur eine Dame des Herzens, in die ich sehr verliebt bin, sondern diese hat – zumindest ab und an – auch einen festen Griff. Der mich führt, der mich zwingt, der mich zu Boden drückt. Und es gefällt mir.

Nennt man das submissiv? Devot? Masochistisch? Mir kommt es immer so vor, als ob von allem etwas stimmt und vielleicht doch nichts ganz.

Das hier ist mein Blog – das aus diesem Grund „in festen händen“ heißt. Und warum das Ganze überhaupt? Aus mehreren Gründen.

Zum einen lese ich seit vielen Jahren selbst sehr viele Blogs, vor allem englischsprachige, aber auch solche aus Deutschland. Ich habe dabei viel gelernt, viele Anregungen bekommen. Wer aber nehmen will, der sollte auch geben – denn auch ich mag kein Internet-Schmarotzertum. Nicht dass ich meine, so vieles Tolle zu wissen, aber vielleicht ist irgendwo der eine oder andere Gedanke dabei, der andere interessiert.

Zum anderen erhoffe ich mir auf dieser Plattform Austausch. In Form von Kommentaren – bitte, bitte – oder direkt per Mail an infestenhaenden[at]gmx.de. Zur Info: Die Dame meines Herzens kennt dieses Blog hier und liest hier womöglich mit, nach Lust und Laune. Ebenso bekommt sie die an mich adressierten Emails.

Und dann ist da vielleicht auch ein kleines bisschen Exhibitionismus dabei. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

Was wird die geneigte Leserin und der geneigte Leser also künftig hier finden?

In der Rubrik „Nachgedacht“ gibt es persönliche Gedanken von mir. Unter „Ausgedacht“ werde ich die eine oder andere kleine Geschichte veröffentlichen. Bei „Gelesen und gesehen“ werde ich meine Meinung zu Büchern und Filmen zum Thema zum Besten geben. Als „Blogempfehlung“ gibt es Hinweise auf eben jene Blogs, die ich schon lange und mit großem Vergnügen lese, immer mit einer kurzen Vorstellung. Und die Rubrik „SM im Alltag“ speist sich aus den Kleinigkeiten, die einem im Alltag so begegnen, die mit der Brille eines SM-Interessierten aber so ganz anders wirken.

Ich werde mich bemühen, hier regelmäßig zu schreiben. Und bin auf (künftiges) Feedback gespannt.

3 Gedanken zu „Über mich

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