Betteln um Keuschheit

Ich habe heute einen Text gefunden, den ich sehr reizvoll finde:

Like, having a Domme tell a sub they’re not allowed to cum, but then teasing and edging them until they’re about to break. To the point that the sub has to beg “Please Mistress, don’t make me cum”, they have to go against everything their body is telling them because they want to be good and obey.
And then the Domme can be like “Well, you’re the one who asked me to stop. I would have kept going. Apparently you just don’t want to cum.” Rinse repeat until the sub breaks.

I dunno, I love the idea of subs being ordered to behave in a way that goes against their own pleasure/desires/self/preservation. Like yes please order me to do something that frustrates the hell out of me.

Diese Vorstellung, etwas zugleich zu lieben und zu hassen, finde ich wunderbar. Wenn mir die Dame meines Herzens auftragen würde, auf keinen Fall zum Höhepunkt zu kommen, egal was geschieht – und mich dann reizen und erregen würde… Was bleibt einem dann übrig als zu betteln, dass sie aufhört, wenn es sonst nicht mehr auszuhalten ist? Wie demütigend ist das?

Eine wunderbare Vorstellung.

Ihr so nah

Die vergangenen drei Nächte durfte ich zum Schlafengehen das Höschen der Dame meines Herzens, das sie den Tag über getragen hat, tragen. Und zwar auf dem Kopf, so aufgezogen, dass sich der Stoff, der ihr den ganzen Tag am nächsten war, direkt über meiner Nase befindet.

Ihr wunderbarer Duft hat mich erregt, sehr erregt. Dabei dürfte geholfen haben, dass ich von der Dame meines Herzens gerade in „demütigem Verlangen“ gehalten werde, was die Abwesenheit von eigener sexueller Befriedigung bedeutet. Und es hat mich natürlich auch deshalb erregt, weil es eine demütigende Handlung ist, das getragene Höschen eines anderen über dem Gesicht zu tragen.

Ich bin der Dame meines Herzens sehr dankbar und liebe sie sehr. Nicht nur dafür.

Ganz ohne mich

Ich habe einen schönen Beitrag bei „Ihr Juwel“ gelesen, bei dem ich Lächeln musste, weil ich ähnliches erleben durfte und ähnliches fühle.

Nun jedoch hat Madame ein neues Spiel des „nicht dürfen“ ins Rennen gebracht, es stellt sich wie folgt dar und findet im Moment hin und wieder des Nächtens im Bett statt.

Ich habe meine Maske anzulegen, die Reißverschlüsse an den Augen und am Mund werden geschlossen, „du bleibst liegen“ kommt Ihre Anweisung und ich höre Ihren „elektrischen Freund“ wie dieser seine Arbeit aufnimmt.

Es ist nicht Ihr elektrischer Freund mit dem Sie sich vergnügt, was mich dann beschäftigt sondern dieses nicht teilhaben dürfen, Ihr nicht behilflich sein zu dürfen. (…)

Mir reicht es schon wenn ich dabei knien darf und Ihr dadurch zeigen kann das ich bereit bin Sie zu unterstützen oder Ihre Füsse dabei küssen und lecken darf.

Bei mir gab es keine Kopfmaske – was sicher interessant ist – und auch keinen Keuschheitsgürtel – es sicher auch interessant ist -, sondern ich lag einfach neben der Dame meines Herzens im Bett, während sie sich selbst Lust verschafft hat. Und ich musste daran denken, wie sehr ich es liebe, sie zu streicheln und zu küssen und das zu tun, was sie dort gerade ganz alleine ohne mich tat.

Ich fühlte mich ausgeliefert, ihr unterworfen und, ja, auch gedemütigt. Und es hat mich sehr erregt.

Immer interessant zu lesen, dass man nicht alleine so tickt.