Sometimes

Ich weiß gar nicht, warum Pornographie so ein schlechtes Image hat. Es gibt Tage, da ist es einfach ein perfektes Mittel, das einfach passt.

Wobei es auch vermutlich stimmt, dass eigentlich niemand Pornographie will, es ist immer nur die zweitbeste Lösung. Aber, hey, zweitbeste ist doch immer noch ganz schön weit oben.

Nein

Ich finde ja kleine Szenen aus dem Alltag sehr schön, in denen echte Menschen das Machtgefälle in ihren Beziehungen beschreiben.

Etwa hier, wo der Autor beschreibt, wie er in der Nacht Schwierigkeiten hatte, weil er ständig das Gefühl hatte, auf die Toilette zu müssen. Und nach endlosen Versuchen seine Frau neben ihm im Bett wach wurde und er den Wunsch äußerte, vielleicht auf anderem Weg Linderung zu suchen:

So in the middle of the night my wife wakes and asks if I’m OK.  I explain the pain and that Ive been to the toilet about 10 times and it feels like the previous infection thing.  I ask if I could masturbate to push any urine back out the tube.

She said „No“

Normally she has a resonse like what do you think you should do and I find that frustrating.  Here she was very definate.  

She said if it’s infection then it’s already set in and mastubation isn’t going to do anything.  See the doctor in the morning.

She rolled over and went back to sleep.

Nein und so ein kleines Wort. Und doch so mächtig.