Summertime (2)

Der Sommer – eine herrliche Zeit. Wenn man an einem Samstagvormittag am See ist, dann kann man schon eine sehr breite Palette an Dingen sehen, die sich Menschen permanent auf ihre Haut malen lassen. Und ganz schön viele nicht zu knapp.

Jetzt habe ich das nicht prinzipiell etwas dagegen, aber ehrlich gesagt: Vieles ist einfach nicht besonders ästhetisch oder gut ausgeführt. Aber ich räume ja ein, Geschmäcker sind verschieden. Nur muss ich es mir halt auch anschauen.

Aber wenn man dann so im Wasser treibt, da denkt man schon nach. Und wenn, dann könnte ich mir ein Tattoo vorstellen. An einer Stelle, an der man es nicht im Schwimmbad sehen. Eher dort, wo die Badehose drüber ist. Ein Wort. „Sklave“. An einer Stelle, die eben allein der Dame des Herzens gehört.

Aber sich etwas unauslöschlich auf die Haut schreiben lassen? Irgendwie doch nicht meines. Aber sich auf so eine Weise in der Henna-Variante zeichnen lassen? Damit man es nicht vergisst, wenn man dienstlich unterwegs ist oder sonst alleine? Das wäre doch durchaus reizvoll.

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