Hightech-Slave – wie Smartphone & Co. Dom das Leben erleichtern

Diesen Blogbeitrag wollte ich schon lange schreiben. Er ist sicher nicht vollständig, aber das ist ja das Schöne an Online-Publikationen. Man kann die Texte problemlos ergänzen, erweitern, verbessern.

Die Frage: Was kann die ganze Technik, die wir jeden Tag benutzen, dazu beitragen, dass Dom und Sub sich noch näher fühlen?

Stets zu Diensten

Das Einfachste liegt auf der Hand: Durch Smartphone und Messaging-Dienste ist man immer miteinander verbunden. Das bedeutet auch, dass Sub jederzeit Befehle empfangen kann und den Erfolg von Anweisungen ggf. durch ein gesendetes Foto beweisen kann. Wenn man zusätzlich zum Smartphone noch eine Smartwatch trägt, die beim Empfang solcher Nachrichten kurz vibriert gibt es keine Entschuldigung mehr, etwas verpasst zu haben. Höchstens noch einen leeren Akku – aber ist Sub nicht dafür verantwortlich immer mindestens 10% Strom zu haben?

Digitale Leine

Mit den richtigen Einstellungen kann Dom auf einer Landkarte immer sehen, wo sich Sub gerade aufhält. Das geht zum Beispiel mit Google+ ganz einfach, aber es gibt auch Apps ohne Google, falls man da Bedenken hat. Und das Ganze funktioniert dann auch wirklich nur in eine Richtung: Sub kann natürlich nicht sehen, wo Dom ist. Das bietet sich auch an um Sub irgendwo hin zu schicken und zu kontrollieren, ob der Befehl ausgeführt wurde.

Fitness & Co.

Apropos wo hinschicken. Diese Fitness-Apps, die z.B. die täglich zurückgelegten Schritte zählen, lassen sich auch schön dazu nutzen, Ziele für Sub zu setzen – und zu kontrollieren. Manche messen auch den Schlaf, Dauer und Tiefe. Auch da lassen sich Ziele setzen (in beide Richtungen). Schön sind – bei entsprechendem Bedarf – auch Apps, in die man sein Gewicht eintragen kann. Und so auch vorzeigen kann.

Stiller Alarm

Und wo wir gerade bei Schlaf waren. Die Smartwatches (und auch viele Fitness-Armbänder) können den Träger geräuschlos über Vibration wecken. Mit einer Pebble funktioniert das ganz hervorragend. Was spricht dagegen, dass Sub mal eine zeitlang mitten in der Nacht Aufgaben erfüllt, wenn es die Erziehung erfordert? Ohne dass möglicherweise im selben Raum schlafende Personen geweckt werden? Oder rechtzeitig aufsteht, um das Frühstück und noch mehr vorzubereiten?

Aufgaben im Kalender

Wer als Sub seine Termine im Kalender verwaltet sollte natürlich Dom die Möglichkeit geben, dort neue Einträge hinzuzufügen. Die einfachste Art, eine Aufgabe zuzuweisen. Man kann dazu auch einen zusätzlichen Kalender anlegen, falls die dienstlichen Einträge vor versehentlicher (oder wissentlicher?) Änderung geschützt bleiben sollen.

Wecker aus der Ferne stellen

Auf Android gibt es auch eine tolle App die Kalendereinträge gleich in Weckuhrzeiten übersetzt und dafür sorgt, dass Sub im Zweifelsfall die Aufgabe nicht verschläft. Und wenn er nicht aufmerksam reinschaut, wird er die Aufgabe erst sehen, wenn der Wecker klingelt. Eine hübsche Überraschung.

Webcam

Sehr praktisch sind auch W-Lan-fähige Webcams. Die gibt’s für 30 bis 40 Euro, einmal eingerichtet kann man sie überall in der Wohnung hinstellen, wo es einen Stromanschluss gibt. Hübsch ist dabei eine IR-Funktion, da kann frau sogar im Dunklen sehen, was los ist, in besonders anregendem Schwarz-Weiß, aber immerhin. Die Geräte lassen sich auch leicht so einstellen, dass sie bei Bewegung ein Bild schicken („das verbotene Zimmer“ ;-)) oder einfach automatisch alle x Sekunden oder y Minuten eine Aufnahme speichern, damit sich später rasch nachvollziehen lässt, was er so während ihrer Abwesenheit getan hat.

And finally

Und dann gibt es da natürlich noch die finale Möglichkeit, eine notwendige Strafe durch den Entzug all dieser Hightech-Spielereien und all der anderen, die wir so alltäglich nutzen (Facebook, WhatsApp, einschlägige Blogs lesen…) zu verschärfen. Ein hübsches Kästchen mit einem Schloss, in das zu Hause das Smartphone kommt und der PC erhält ein neues Passwort oder eine geeignete Kindersicherungs-Software, die nur bestimmte Dinge zulässt… und fertig.

Und sonst? Bestimmt gibt noch 999 andere Sachen und 1.001 Ideen – dafür ist zum Beispiel in den Kommentaren Platz.

2 Gedanken zu „Hightech-Slave – wie Smartphone & Co. Dom das Leben erleichtern

  1. Ich hätte nur so meine Bedenken mit dem Datenschutz.. z.B. Whats App darf ja glaube ich alle Bilder verwenden, da man die Urheberrechte automatisch abtritt, die man so versendet….. Ich würde ungerne mein Gesicht auf der neuen Plug-, Dildo- oder Latexmaskenwerbung von Orion oder Beate Uhse sehen….;-)

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