Schwierig zu erklären

Es ist so schwer zu erklären was an der Vorstellung so reizvoll ist, von ihr in die Ecke geschickt zu werden und dort so lange stehen zu müssen, bis das Handy wieder piept, oder auf der Toilette ein Foto von einem vorher noch zu stimulierenden Körperteil machen zu müssen – oder oder oder. Es lässt mich ihre Macht spüren, es lässt mich ihr Nahe sein. Ich habe dann ihren Duft in der Nase und meine Fingerspitzen fühlen ihre Haut, auch wenn sie 100 Kilometer entfernt ist.

Ja, es ist Sehnsucht nach ihrer Dominanz. Nach der Dominanz der Dame meines Herzens.

Ungewissheit

Ich würde mich jetzt sehr gerne selbst berühren. Masturbieren, onanieren, wichsen – wie auch immer man dazu sagen will. Aber ich darf nicht und ich tue es nicht. Es ist eine der Regeln, die schon eine ganze Weile zwischen mir und der Dame meines Herzens bestehen: meine Lust gehört ihr. Und zwar ihr ihr alleine. Mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen habe ich mich daran bislang gehalten. Auch wenn es schwer fällt. Wie jetzt.

Aber eigentlich will ich gar keinen Höhepunkt. Er ist zwar schön, ja, kann sogar ganz schön bombastisch sein, aber danach geht es erstmal steil bergab. Ich bin unzufrieden mit mir, unleidlicher, weniger aufmerksam ihr gegenüber. Wenn ich keusch gehalten bin, fühle ich mich ihr näher, verbundener, geliebter. Das muss, wenn man es liest, ziemlich absurd klingen, aber so ist es.

Dabei ist das Merkwürdige daran, dass man(n) trotzdem immer hofft, dass es dazu kommt. Vor allem wenn die Erregung steigt, werden diese Gedanken durch pure Lust ersetzt. Dann ist da nur noch ein „Bitte, jetzt, jetzt!“, ,man würde alles tun, damit es endlich, endlich, endlich soweit ist – aber trotzdem ist eben danach auch ein Tiefpunkt.

Das Schönste ist daher, wenn sie mich nicht ignoriert, sondern mit meiner Lust spielt und mich erregt, ich aber nicht weiß, wohin das führt. Ungewissheit. Und natürlich sollte die kurz aufkeimende Hoffnung öfter enttäuscht werden als erfüllt – ich meine, was soll ein masochistisch veranlagter Mann, der sich nach Leiden sehnt, auch sonst sagen?

 

Nylons

Das klingt nach einer ziemlich gemeinen Idee. Einer Idee, die ich ja gerne mal am eigenen Leib erfahren würde – ich habe ja ohnehin eine Schwäche für Nylons…

Strap your guy down (at least bind his hands) and simply drag the stocking over his body. Drag it over his chest, his stomach, his face, and even his legs, before you venture into his most sensitive areas. Dragging it over his penis and balls, will drive him absolutely crazy with erotic desire. And that is, of course, your maid goal. There are very few men who will be able to ejaculate with such light stimulation. But if you are afraid your guy will, then don’t drag it over his crotch very often.

If you do this for over fifteen minutes, chances are, you will have him begging you to touch with something less soft. That is, he will want you to use your hand, a heavy sock, or SOMETHING to give him more stimulation. But the longer you hold out, the more fun you will have watching him squirm and writhe while he begs for more.

Urlaubserinnerung

Vor einem Jahr im Urlaub “durfte“ ich nachts den Pool von unserem nicht gänzlich einsamen Ferienhaus nackt durchschwimmen – und es war leidlich kühl. Gut, sie hat nicht am Rand gestanden und mich mit dem Fuß wieder zurück ins Wasser gestoßen und noch eine Bahn schwimmen lassen, sondern von drinnen zugeschaut… Aber es war ein intensives Erlebnis.

Und sie hat mich nackt auf der Veranda angebunden. Nicht lange, aber man glaubt gar nicht, was man da alles hört, wenn man nichts sieht.

Hach.