Ain’t No Punishment

Kürzlich hatte er gegenüber der Dame seines Herzens via einem dieser neumodischen Kommunikationskanäle geäußert, dass ihm eine bestimmte Äußerung leid tue, er statt einem „so macht das keinen Spaß“ eine passende Strafe angemessener gefunden hätte. Dabei entstand die Frage, ob es denn Strafen gibt, die auch dann wirksam sind und funktionieren, wenn sie nicht „Face to face“ verordnet werden.

Ich bin ja der Meinung: selbstverständlich, manche Strafen sind sogar in Abwesenheit viel effektiver.

Also mir würden ganz spontan einfallen:

  • Das Mittagessen wird gestrichen (je nach Uhrzeit der Verfehlung). Mit knurrendem Magen lässt sich abends zu Hause sehr, sehr glaubwürdig um Entschuldigung bitten.
  • Wäscheklammern kann man leicht mitnehmen. Und sich selbst anlegen. In bestimmten Intervallen. Und leicht per Handyfoto als Beweis schicken.
  • Es bietet sich auch fast überall ein unbeobachteter Rückzugsraum (vulgo: Toilette), auf dem mann mal 10 Minuten lang ungestört auf den Knien darüber nachdenken kann, was sich gehört und was nicht.
  • Man kann sich auch hervorragend selbst Ohrfeigen – allerdings nicht so wirklich lautlos.
  • In Schönschrift 100x „Ich darf nicht…“ bis zum nächsten Treffen schreiben ist auch sehr effektiv.
  • Oder einfach mal den Übeltäter wenn er allein zu Hause sein sollte für eine Stunde in die nächste Ecke beordern, zur Meditation.

Aber es gibt doch sicher noch 1001 weiter gute Ideen. Wie handhabt das denn die hier mitlesende Crowd so? Anregungen gerne in den Kommentaren.

Nur als Beweis, dass sich passable Strafen immer und überall verhängen lassen. Wobei dieses die Dame des Herzens widerlegen wollen ja eigentlich schon wieder eine Strafe nach sich ziehen könnte… aber zum Glück geht das ja derzeit nicht 😉

Dein neues Passwort

Erstmal vorneweg eine Entschuldigung für das lange Nicht-Posten. Irgendwie ergab es sich nicht. Aber jetzt nehme ich mir vor, wieder öfter und mehr zu schreiben. Und ich bitte gleich auch mal um Feedback, damit meine Motivation hoch bleibt…

Heute habe ich einen interessanten Artikel entdeckt: How a password changed my life. Lohnt sich auf jeden Fall im Original zu lesen.

Die Kurzfassung: Viele müssen auf der Arbeit ja häufig ihr Passwort eingeben. Morgens sowieso, aber auch immer, wenn man länger nicht am Rechner war und der sich gesperrt hat. Was liegt also näher anstatt etwas Kryptischem wie „jxHazu12“ ein Passwort zu nehmen, das im Kopf etwas auslöst?

Quit@smoking4ever

zum Beispiel. Oder

Facetime2mom@sunday

Sozusagen eine regelmäßige Erinnerung, Dinge zu tun.

Und was ist mir dazu eingefallen? Wie wäre es, wenn Dom Sub ein Passwort vorgibt (ok, von mir aus den Anfang, an den er/sie noch etwas anfügen darf wie „@k12!“ oder so, damit das Passwort geheim bleibt, denn darum geht es nicht)? Zum Beispiel „DieSpalteMeinerHerrinIstWunderbarSüß“ oder „IchDarfMichNichtAnfassenObwohlIchSoGeilBin“.

Welche Qual, das eingeben zu müssen. Und dabei unumgänglich an das zu denken…

Was wäre euer bevorzugtes Passwort?